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Selbsthilfegruppe Depressionen Ü 35
Von Betroffenen - für Betroffene
Diese Gruppe will einen geschützten Rahmen für den persönlichen Erfahrungsaustausch unter Betroffenen bieten - auf Augenhöhe, offen und ehrlich!
Ziel ist es unter anderem, gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln, Verständnis zu erfahren, aus der Isolation herauskommen und sich gegenseitig im Umgang mit der Erkrankung zu stärken.
Angedacht sind regelmäßige Treffen in Wildeshausen, Interessierte aus dem ganzen Landkreis sind willkommen.
Angesprochen sind Menschen ab 35 mit der Diagnose Depressionen.
Die ersten Treffen in der Gründungsphase werden mit Begleitung und in den Räumlichkeiten der Selbsthilfekontaktstelle für den Landkreis Oldenburg stattfinden.
Das erste Gründungstreffen ist für den Anfang September 2026 geplant.
Anmeldungen und weitere Infos erhalten Sie per Telefon (04431-70 97 585)
oder Mail selbsthilfekontaktstelle@mischmit.org
AD(H)S Erwachsene II
Der Bedarf im Landkreis ist hoch, bereits in kurzer Zeit wird sich nun die zweite Selbsthilfegruppe „AD(H)S im Erwachsenenalter“ gründen.
Gesucht werden Teilnehmer*innen ab 30 Jahren,
die sich als zukünftige Gruppenmitglieder über alle Aspekte dieser Diagnose austauschen wollen,
explizit auch die Positiven!
Gegenseitiges Unterstützen und Bestärken sollen Schwerpunkte der Gruppe sein,
es werden Erfahrungen und „Tipps und Tricks“ für den Alltag mit AD(H)S geteilt.
Die ersten Treffen in der Gründungsphase werden mit Begleitung und in den Räumlichkeiten der Selbsthilfekontaktstelle für den Landkreis Oldenburg stattfinden.
Anmeldungen und weitere Infos erhalten Sie per Telefon (04431-70 97 585)
oder Mail selbsthilfekontaktstelle@mischmit.org
Epilepsie
„Die Angst vor dem nächsten Anfall kann einen Teufelskreis auslösen – das einsetzende Gedankenkarusell kann das Risiko, tatsächlich einen Anfall zu erleiden erhöhen. Dazu kommt die große Scham, in der Öffentlichkeit eventuell ausgelacht und nicht erst genommen zu werden. Dies kann einen Rückzug ins häusliche Umfeld, den Abbruch sozialer Kontakte bewirken. Auch das Arbeitsleben kann dadurch eingeschränkt sein. Man igelt sich ein.“
So schildert die Initiatorin der neuen Gruppe ihre Erfahrungen mit der Epilepsie.
Der gemeinsame Austausch über hilfreiche Methoden, um Anfälle besser zu bewältigen, die Erkrankung zu akzeptieren, Scham zu überwinden und damit Selbstbewusstsein zu stärken, gibt positive Impulse zur Entlastung.
Dabei kann ein Ziel sein
„weg von der Angst, hin zur Akzeptanz – es passiert jetzt einfach“
Die ersten Treffen in der Gründungsphase werden mit Begleitung und in den Räumlichkeiten der Selbsthilfekontaktstelle für den Landkreis Oldenburg stattfinden.
Die neue Gruppe für Epilepsie-Betroffene soll sich zukünftig im eigenen Gruppenraum in Wildeshausen treffen.
Anmeldungen und weitere Infos erhalten Sie per Telefon (04431-70 97 585)
oder Mail selbsthilfekontaktstelle@mischmit.org